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Gesundheit Naturheilmedizin  Ayurveda  Priesterglocken aus Bali für Sapce Clearing

Ayurveda - Wissen vom Leben-  ist die Bezeichnung für eine traditionelle indische Heilkunst.

Ayurveda ist eine Kombination aus             Naturlehre und Philosophie. Ayurveda hat einen ganzheitlichen Anspruch. In der Typologie spricht man von unterschiedlichen Temperamenten oder Lebensenergien, den so genannten Doshas:

  • Vata (Wind, Luft, Pneuma)
  • Pitta (Feuer und Wasser, Chole)
  • Kapha (Erde und Wasser, Phlegma)


Das Ziel der ayurvedischen Heilkunst ist die Vermeidung von ernsthaften Erkrankungen, indem man versucht, den Auslöser der Erkrankung zu verstehen und ungesunde Angewohnheiten abstellt. Dazu gibt es eine Reihe von Behandlungen, die vor allem dem Körper dabei helfen sollen, "sich selbst zu helfen". Bekannt sind etwa die diversen Ölmassagen und das Panchakarma, ein aus 5 Teilen bestehendes Entschlackungs- und Reinigungsprogramm.

 

     

        

 

 

Brigitta Ferrari

Ernährungslehre

Allgemeine Empfehlungen, die für alle gelten

  • nur bei Hunger essen
  • keine Zwischenmahlzeiten
  • die Hauptmahlzeit mittags einnehmen
  • nie in unruhiger Gemütsverfassung essen
  • mindestens drei Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten
  • sich nicht völlig satt essen
  • frische Lebensmittel essen
  • Wasser (auch erwärmtes) und Kräutertee trinken
  • alle sechs Geschmacksrichtungen sollen in jeder Mahlzeit enthalten sein (süss, sauer, scharf, bitter, salzig,herb)

Eine ausgewogene Ernährung im Sinne von Ayurveda wird als sattvisch bezeichnet. Unausgewogene Ernährung kann Sodbrennen, Blähungen, Verdauungsstörungen und daraus resultierende Krankheiten bewirken. Empfohlen werden generell gekochte Milch, Reis, Ghee, Sesam, Obst und Süßspeisen. Möglichst vermieden werden sollen Fleisch, Fisch, Eier, Käse, Konserven, Tiefkühlkost sowie fette Speisen. Die ayurvedische Ernährung ist also vorwiegend vegetarisch. Alkohol, Kaffee, Getränke mit Kohlensäure und Kakao werden abgelehnt.